Aktuelles

eFB-Zertifizierung 2018

Auch die eFB-Zertifizierung 2018 lief reibungslos und ohne Beanstandungen. Wir bleiben weiterhin Entsorgungsfachbetrieb und präsentieren mit Stolz unser Zertifikat, welches seit diesem Jahr in einem neuen Outfit präsentiert wird.

Sie haben hier die Möglichkeit, unser aktuelles Zertifikat runter zu laden.


Auszeichnung für die Einsparung von CO2-Emissionen erhalten

Der AKS Verwertungspark wurde durch das Rewindo Rücknahmesystem für PVC Altfenster für die Einsparung von CO2-Emissionen ausgezeichnet. Gerne haben wir unseren Beitrag zum Umweltschutz auch 2017 geleistet. Durch die strikte Getrennthaltung und das konsequente aussortieren von PVC Altfenstern wurden so letztes Jahr nachgewiesener Weise 231.852 kg CO2-Emissionen eingespart.

Hier finden Sie unsere Urkunde zur Co2-Einsparung


Wir hatten erneut EfB-Zertifizierung und dürfen uns weiterhin Entsorgungsfachbetrieb nennen!

Die Bezeichnung „Entsorgungsfachbetrieb“ weist uns als Betrieb aus, der erwiesener Weise auf Grund der organisatorischen, technischen und personellen Ausstattung in der Lage ist, Abfälle zu lagern und zu behandeln.

Es werden dabei besondere Anforderungen an die Sach- und Fachkunde und an die Zuverlässigkeit des Betriebs gestellt.
EfB-Betriebe dürfen nur mit anderen EfB-Betrieben zusammen arbeiten.


NOVELLIERUNG DER GEWERBEABFALLVERORDNUNG ZUM 01.08.2017

Am 01.08.2017 tritt die novellierte Gewerbeabfallverordnung (§ 15 GewAbfV) in Kraft. Nachzulesen
beispielsweise unter www.bmub.bund.de/gewerbeabfallverordnung.
Sinn und Zweck dieser Novellierung ist die Reduzierung der gemischten Abfälle (hier besonders der
gemischten Bau- und Abbruchabfälle, gemischten Siedlungsabfälle und gemischten Verpackungen) in
den Verbrennungsanlagen. Dies dient nachweislich und nachhaltig dem Umwelt- und
Ressourcenschutz. Der Gedanke lautet: was vor Ort sortenrein übernommen werden kann, muss
nach einer Vermischung nicht wieder getrennt werden. In die Pflicht genommen werden hier
besonders die Abfallerzeuger (Sie als unser Kunde). Künftig müssen Abfälle am Ort der Entstehung
getrennt erfasst und vorrangig dem Recycling zugeführt werden.

Als zu trennende Abfälle werden namentlich genannt

  •  Glas, AVV 17 02 02 
  •  Kunststoffe, AVV 170203 
  •  Metalle, AVV 170401 – 170407 und 170411 
  •  Holz, AVV 170201 
  •  Dämmmaterial, AVV 170604 
  •  Bitumengemische, AVV 170302 
  •  Baustoffe auf Gipsbasis, AVV 170802 
  •  Beton, AVV 170101 
  •  Ziegel, AVV 170102 
  •  Fliesen und Keramik, AVV 170103 
  •  Papier, Pappe, Kartonage, AVV 150101 
  •  Bioabfälle, AVV 200301

Befreit von dieser Getrennthaltungspflicht ist nur derjenige, dem die getrennte Sammlung technisch
nicht möglich oder wirtschaftlich unzumutbar ist. Die technische Unmöglichkeit ist dann gegeben,
wenn nicht genug Platz auf der Baustelle zur Verfügung steht oder baustatische Gründe dagegen
sprechen. Wirtschaftliche Unzumutbarkeit ist dann gegeben, wenn die Kosten für die getrennte
Sammlung außer Verhältnis zu den Kosten einer gemischten Sammlung (z.B. starke Verschmutzung,
sehr geringe Mengen) stehen. Dies bedeutet für Sie als Kunde aber keinen Freifahrschein, sondern
die Unmöglichkeit bzw. Unzumutbarkeit ist durch sie zu dokumentieren und auf Verlangen der
zuständigen Behörde beispielsweise durch Lagepläne, Lichtbilder nachzuweisen. Verstöße können als
Ordnungswidrigkeiten geahndet werden. Grundsätzlich befreit von dieser Pflicht sind Anfallstellen,
bei denen in Summe weniger als 10 m³ Baumischabfälle anfallen und Kleinstmengen, die über bereits
vorhandene und auch privat genutzte kommunalen Behälter entsorgt werden können.

Sollte nachgewiesener Weise eine Trennung nicht möglich sein, dürfen Sie die Abfallgemische uns,
als sogenannte Vorschaltanlage, überlassen. Durch uns erhalten Sie eine Bestätigung der
übernommenen Massen sowie eine Erklärung zum beabsichtigten Verbleib. Wir als Anlagenbetreiber
haben Übergangsfristen bis zum 01.01.2019, unsere Anlage entsprechend dieser Verordnung
auszustatten.

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Wir sind jetzt Rewindo Partner und nehmen entglaste PVC-Fenster kostenfrei von jedermann an!


Kunststofffenster sind ebenso wie Rollladen oder Türen aus Kunststoff beständig gegen Witterungseinflüsse, formstabil auch bei extremen Temperatureinwirkungen, schlag- und abriebfest.

Sie helfen, Gebäude besser vor Wärmeverlusten zu schützen. Und sie sind pflegeleicht und besonders langlebig. 40 Jahre und länger kann ihre Verwendungsdauer betragen. Auch ihre Recyclingfähigkeit spricht für sie.

Weniger Ressourcenverbrauch bedeutet zudem weniger CO2-Belastung. Theoretisch kann sich ein Zyklus aus Fensternutzung und Wiederverwertung mindestens sieben Mal ohne Einflüsse auf die Rohstoff- oder Verarbeitungsqualität wiederholen.

Sie selbst haben die Möglichkeit, an diesem Rücknahmesystem teilzunehmen. Bringen Sie uns Ihre entglasten Fenster kostenfrei!

Recycling lebt vom mitmachen …. 


Entsorgungssicherheit bei Styropor

Im Ministerialerlass vom 25.10.2016 werden die Entsorgungsmissstände der letzten Wochen durch die POP-Verordnung ((EG) Nr. 850/2004) gelindert und eine gewisse praxistaugliche Entsorgungssicherheit wieder hergestellt.

Wir akzeptieren ab sofort einen Anteil bis 5 Volumenprozent an Styropor im Abfallgemisch. Prozentual höhere Anteile werden separat erfasst, dokumentiert und auf cbm-Basis zusätzlich je angefangener cbm berechnet.

Eine Annahme von Monochargen (Sonderabfall) ist uns genehmigungsrechtlich untersagt



Download: Styropor, POP Verordnung ((EG) Nr. 850 2004)
Styropor_Verordnung.pdf
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